Aktuelles

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60 Betriebe und Institutionen unterzeichnen Bündnis für den Glasfaserausbau

Buchholz: „Ein weiterer Schritt zur flächendeckenden Versorgung im Land"

KIEL. Breite Allianz, klares Ziel: Um den flächendeckenden Ausbau des Glasfaser-Netzes in Schleswig-Holstein noch dynamischer voranzutreiben, haben sich heute (2. Juli) in Kiel Vertreterinnen und Vertreter von 60 Unternehmen und Institutionen zu einem „Bündnis für den Glasfaserausbau Schleswig-Holstein" zusammengeschlossen. „In dieser Allianz wird jeder nach seinen Möglichkeiten dazu beitragen, dass wir 2025 den flächendeckenden Ausbau schaffen", sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz bei der Unterzeichnung des entsprechenden Memorandums. „Schleswig-Holstein ist mit 35 Prozent anschließbarer Haushalte bereits heute das Glasfaserland Nummer 1 in Deutschland, im Bund sind es gerade einmal acht Prozent", so der Minister.

Bei dem Memorandum handelt es sich nach den Worten von Buchholz um eine freiwillige Selbstverpflichtung der Anbieter, ohne in deren Unabhängigkeit und in den Wettbewerb einzugreifen. Wichtigste Elemente des Memorandums sind: 

  • Unterstützung der Zielsetzung der Glasfaserstrategie der Landesregierung;
  • Einsatz von Fördermitteln nur dann, wenn es keine privatwirtschaftliche Lösung gibt;
  • zweijähriger Verzicht der Unternehmen auf eigene Ausbaumaßnahmen bei kommunalen Förderprojekten, sofern die Unternehmen selbst keinen Eigenausbau angekündigt haben („Stillhalteabkommen");
  • Verzicht auf einen Parallelausbau von Glasfaserinfrastrukturen, stattdessen Nutzung vorhandener Infrastrukturen;
  • Bekenntnis zur Flexibilisierung von Regulierungsmaßnahmen der Bundesnetzagentur, um weitere Investitionen anzuregen;
  • Bereitschaft zur Kooperation der Anbieter bei Ausbaumaßnahmen.

Buchholz: „Bis 2020 werden wir mit den laufenden Ausbauprojekten in Schleswig-Holstein die Hälfte unserer Haushalte erschließen können, bis 2022 etwa knapp zwei Drittel. Ich erwarte, dass es uns mithilfe der unterzeichnenden Akteure gelingt, diesen Prozess weiter zu beschleunigen." Als bedauerlich bezeichnete es der Minister, dass sich vor allem zwei große Telekommunikationsunternehmen nicht für eine Unterschrift entscheiden konnten. „Ich hoffe aber, dass dies erstens nicht das letzte Wort war. Und zweitens, dass die Unter-nehmen trotzdem im Sinne des Memorandums agieren werden." Fünf weitere Unterneh-men prüfen aktuell noch ihren Einstieg in das Bündnis.

Wie Buchholz weiter sagte, solle innerhalb des Bündnisses vor allem besprochen werden, wie die 2022 noch verbleibenden rund 38 Prozent der schleswig-holsteinischen Haushalte ebenfalls mit Glasfaser erschlossen werden können: „Wir werden diese weißen Flecken mithilfe des Breitband-Kompetenzzentrums näher analysieren. Und darauf aufbauend sol-len die Bündnispartner dann prüfen, ob ein eigenwirtschaftlicher Ausbau oder die Bildung von Ausbau-Allianzen denkbar ist. All das wird die Landesregierung eng begleiten und – wo möglich – auch mit Förder- und Finanzierungsinstrumenten unterstützen."

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Stadtwerke Rendsburg GmbH

Bestnoten für Stadtwerke Rendsburg

Bestnoten für Stadtwerke Rendsburg in bundesweiter Stromversorger-Studie

  •  Bester Stromanbieter in Region Neumünster
  •  Zweithöchste Punktzahl in Schleswig-Holstein
  •  98 % Weiterempfehlungsbereitschaft von Bestandskunden


Rendsburg, 13. Februar 2018 I Die Stadtwerke Rendsburg zählen zu den besten Stromversorgern Schleswig-Holsteins. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Statista Research & Analysis im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“ (Energie-Atlas Deutschland 2018). Im Versorgungsgebiet Neumünster landeten die Stadtwerke Rendsburg auf Rang 1, in Schleswig-Holstein erhielten sie die zweithöchste Punktzahl (nach den Schleswiger Stadtwerken). Höchstnoten gab es für den Rendsburger Versorger insbesondere in den Kriterien „Bewertung von Kunden in der Region“ sowie „Weiterempfehlungsbereitschaft“ (98 Prozent).

„Wir sind stolz, dass gerade unsere Bestandskunden besonders zufrieden mit uns sind – also diejenigen, die unsere Leistungen am besten beurteilen können“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Helge Spehr. „Unser jahrelanges Bemühen um Kundenähe und erstklassigen Service zahlen sich hier aus.“

Im Rahmen der Studie wurden im Sommer 2017 bundesweit 13.750 Verbraucher zu Stromanbietern in 170 Regionen Deutschlands befragt. Untersucht wurden neben der Kundenbewertung und Weiterempfehlungsbereitschaft die Service- und Produktangebote sowie das Kommunikationsverhalten bei Online-Kundenabfragen. Auch hier schnitten die Stadtwerke Rendsburg überwiegend gut oder sehr gut ab. Die Region Rendsburg wurde von den Marktforschern nicht separat beurteilt.

Mehr Infos: https://de.statista.com/page/energie-atlas-deutschland-2018

Pressekontakt:

Stadtwerke Rendsburg
Barbara Feddersen
Sachgebietsleiterin Kundenservice/Marketing
Tel.: 04331/209-153
E-Mail: b.feddersen@stadtwerke-rendsburg.de

Neues Odoriermittel im Gasnetz

Die Schleswig-Holstein Netz AG beabsichtigt ab Januar 2018 das neue Odoriermittel "Spotleak 1005" einzusetzen.
Hiervon sind auch die Gasnetze der Stadtwerke Rendsburg GmbH mit den Städten Rendsburg und Büdelsdorf sowie den Gemeinden Rickert und Borgstedt betroffen.

Erdgas ist ein Brennstoff, der von Natur aus nicht riecht. Den typischen Gasgeruch erhält das Naturprodukt erst durch Geruchsstoffe, sogenannte Odoriermittel, die dem Gas zugesetzt werden. Ausströmendes Gas kann dadurch schnell und bereits in kleinsten Mengen wahrgenommen werden.

Bei dem neuen Odoriermittel handelt es sich um einen bereits über Jahre in der Praxis eingesetztes, geruchsintensives Produkt, das bereits in verschiedenen Netzgebieten in Deutschland als auch bei internationalen Gasbetreibern eingesetzt wird. Dabei werden die Anforderungen an die Beschaffenheit von Gasen der öffentlichen Gasversorgung zum Betrieb von Gasnetzten nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 260 selbstverständlich eingehalten. Der Gasgeruch des Erdgases wird an "faulige Eier" erinnern.

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Dipl.-Ing. Christian Buttgereit unter der Telefonnummer 04331/209-201 oder Mail c.buttgereit@stadtwerke-rendsburg.de gerne zur Verfügung.