Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen Ihrer Stadtwerke. Neben verschiedenen Nachrichten erhalten Sie an dieser Stelle auch stets aktuelle Meldungen zu Störungen oder anderen versorgungsrelevanten Vorkommnissen.

 

Bestnoten für Stadtwerke Rendsburg

Bestnoten für Stadtwerke Rendsburg in bundesweiter Stromversorger-Studie

  •  Bester Stromanbieter in Region Neumünster
  •  Zweithöchste Punktzahl in Schleswig-Holstein
  •  98 % Weiterempfehlungsbereitschaft von Bestandskunden


Rendsburg, 13. Februar 2018 I Die Stadtwerke Rendsburg zählen zu den besten Stromversorgern Schleswig-Holsteins. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Statista Research & Analysis im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“ (Energie-Atlas Deutschland 2018). Im Versorgungsgebiet Neumünster landeten die Stadtwerke Rendsburg auf Rang 1, in Schleswig-Holstein erhielten sie die zweithöchste Punktzahl (nach den Schleswiger Stadtwerken). Höchstnoten gab es für den Rendsburger Versorger insbesondere in den Kriterien „Bewertung von Kunden in der Region“ sowie „Weiterempfehlungsbereitschaft“ (98 Prozent).

„Wir sind stolz, dass gerade unsere Bestandskunden besonders zufrieden mit uns sind – also diejenigen, die unsere Leistungen am besten beurteilen können“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Helge Spehr. „Unser jahrelanges Bemühen um Kundenähe und erstklassigen Service zahlen sich hier aus.“

Im Rahmen der Studie wurden im Sommer 2017 bundesweit 13.750 Verbraucher zu Stromanbietern in 170 Regionen Deutschlands befragt. Untersucht wurden neben der Kundenbewertung und Weiterempfehlungsbereitschaft die Service- und Produktangebote sowie das Kommunikationsverhalten bei Online-Kundenabfragen. Auch hier schnitten die Stadtwerke Rendsburg überwiegend gut oder sehr gut ab. Die Region Rendsburg wurde von den Marktforschern nicht separat beurteilt.

Mehr Infos: https://de.statista.com/page/energie-atlas-deutschland-2018

Pressekontakt:

Stadtwerke Rendsburg
Barbara Feddersen
Sachgebietsleiterin Kundenservice/Marketing
Tel.: 04331/209-153
E-Mail: b.feddersen@stadtwerke-rendsburg.de

Neues Odoriermittel im Gasnetz

Die Schleswig-Holstein Netz AG beabsichtigt ab Januar 2018 das neue Odoriermittel "Spotleak 1005" einzusetzen.
Hiervon sind auch die Gasnetze der Stadtwerke Rendsburg GmbH mit den Städten Rendsburg und Büdelsdorf sowie den Gemeinden Rickert und Borgstedt betroffen.

Erdgas ist ein Brennstoff, der von Natur aus nicht riecht. Den typischen Gasgeruch erhält das Naturprodukt erst durch Geruchsstoffe, sogenannte Odoriermittel, die dem Gas zugesetzt werden. Ausströmendes Gas kann dadurch schnell und bereits in kleinsten Mengen wahrgenommen werden.

Bei dem neuen Odoriermittel handelt es sich um einen bereits über Jahre in der Praxis eingesetztes, geruchsintensives Produkt, das bereits in verschiedenen Netzgebieten in Deutschland als auch bei internationalen Gasbetreibern eingesetzt wird. Dabei werden die Anforderungen an die Beschaffenheit von Gasen der öffentlichen Gasversorgung zum Betrieb von Gasnetzten nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 260 selbstverständlich eingehalten. Der Gasgeruch des Erdgases wird an "faulige Eier" erinnern.

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Dipl.-Ing. Christian Buttgereit unter der Telefonnummer 04331/209-201 oder Mail c.buttgereit@stadtwerke-rendsburg.de gerne zur Verfügung.

Perfekte Stimmen im Wohlklang - Stadtwerke Benefizkonzert

„Internationale Chorakademie Lübeck“ bietet beste Unterhaltung / Mehr als 1100 Kunden der Stadtwerke in der Christkirche
 
Mit mehr als 1100 vergebenen Sitzplätzen war die Christkirche am Sonnabend bestens ausgelastet. Zum vierten Mal hatten die Stadtwerke Rendsburg ihre Kunden zu einem glanzvollen Benefizkonzert eingeladen, dessen Erlös dem Förderverein des Hospizes Rendsburg und dem Erhalt der Kirche zugutekommen wird.

Erneut trat die aus zehn Nationen bestehende „Internationale Chorakademie Lübeck“ unter der Leitung von Rolf Beck auf, der sich nach seinen eigenen Worten in der Christkirche inzwischen wie zu Hause fühlt. Mit von der musikalischen Partie war die schwedische A-Cappella-Band „Vocal 6“, die mit ihren poppigen und jazzigen Weihnachtsgesängen, meist amerikanischer Herkunft, lockeren Schwung vermittelte. Mit einer perfekten und überaus unterhaltenden Performance brachten die sechs Sänger Stücke wie „White Christmas“ und Weihnachts-Medleys aus „We wish you a merry Christmas“ und „Rudolf, the red nosed Reindeer“ nicht nur als reinen A-cappella-Gesang zu Gehör. Sie vereinigen Rhythmus, Melodie und Klang zu einem hinreißenden Ganzen und ahmten mit ihren wunderbar einstellten Kehlen verschiedene Instrumente nach, etwa leicht quäkende Posaunen und sanfte Elektrogitarren.

Als starker Gegensatz dazu intonierte der aus 22-köpfige Chor Gesänge auf höchstem Niveau, wie die äußerst schwierig zu singende sechsstimmige Motette „Verbum caro factum est“ von Hans Leo Haßler, das Lied „Maria durch einen Dornenwald ging“ und das sehr anspruchsvolle „Unser lieben Frauen Traum“ von Max Reger. Die perfekt ausgebildeten Stimmlagen klangen überirdisch, engelgleich und erschütternd sphärisch. Der Countertenor intonierte fantastisch. Von Rolf Beck mit sicherer Hand geführt brachte der Chor nahezu intonationsrein und atmosphärisch die A-capella-Gesänge zu Gehör.

Später erklangen außerdem Weihnachtslieder aus verschiedenen europäischen Ländern und Kontinenten wie Afrika und Südamerika, die jeweils von einem Vertreter des Landes teils solistisch gesungen wurden. Im zweiten Durchgang stellte das Ensemble „Vocal 6“ seine eigene Version von Freddy Mercurys „Bohemien Rapsody“ vor, ferner einen heißen Rock ’n’ Roll sowie weitere Christmas-Songs. Auf überaus amüsante Weise bezogen die Jungs das Publikum sängerisch mit ein, das dann auch munter und tatkräftig mitmachte.

Die Chorakademie hatte es nach dem spaßigen Auftritt der Sechs schwer, die Aufmerksamkeit wieder auf einen reinen A-cappella-Gesang weihnachtlicher Art zu lenken. Doch gelang es ihm dank hoher Qualität schon mit dem ersten Akkord. Und so lauschten die begeisterten Zuhörer wiederum internationalen Weihnachtsliedern, aber auch einer Bearbeitung des deutschen Werks „Es kommt ein Schiff geladen“. Nach einem finalen und friedvollen Auftritt aller Akteure erklang als Zugabe „Stille Nacht“ in verschiedenen Sprachen, zuletzt in der Originalversion.

Quelle: Landeszeitung vom 18.12.2017

Der Chor vereinigte Rhythmus, Melodie und Klang zu einem hinreißenden Ganzen.

Foto: Bodendorff (Landeszeitung)

Rennenten bringen 16 000 Euro ein

Stadtwerke und Lions Clubs bereiten vier gemeinnützigen Einrichtungen eine vorweihnachtliche Bescherung

Diese Enten sind weder lahm, noch watscheln oder schnattern sie. Im Gegenteil: Sie sind schnell, wendig, lautlos und überdies außerordentlich einträglich. Für das Entenrennen beim Rendsburger Herbst verkauften die Stadtwerke und die Lions Clubs Rendsburg sowie Rendsburg-Königsthor 3123 Gummitiere – 423 mehr als im Vorjahr.

3123-mal landeten fünf Euro in einem Spendentopf, den örtliche Unternehmen auf die Summe von 16 084,08 Euro auffüllten. Zu den Hauptsponsoren gehörten in diesem Jahr die Sparkasse Mittelholstein und die Firma Sanitäts-Bedarf Rendsburg. Wie die Veranstalter in einer Pressemitteilung bekanntgaben, schütteten sie das Geld an vier gemeinnützige Einrichtungen aus: Der Ambulante Jugend- und Kinder-Hospizdienst Rendsburg erhielt 7 771,02 Euro. Jeweils 2 771,02 Euro gingen an die „Fördekids durch dick und dünn“ in Büdelsdorf, den Ortsverband Rendsburg des Deutschen Kinderschutzbunds und die Kindertafel der Rendsburger Tafel, die zum Diakonischen Werk des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde gehört. Seit 2010 fließt der Erlös des jährlichen Entenrennens an Einrichtungen und Vereine in Rendsburg und Umgebung, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Das Motto lautet „Für die Kids der Region“. Die Spenden summierten sich inzwischen auf fast 128 000 Euro.

Beim Entenrennen am Obereiderhafen standen mehr als 1000 Zuschauer an der Kaimauer und verfolgten das Spektakel. Die Besitzer der 60 schnellsten Schnabeltiere erhielten von Preise – gestiftet von Unternehmen aus Rendsburg und Umgebung. Dazu zählten ein Elektrofahrrad, Gutscheine für Schiffsreisen und Wochenendausflüge mit Wagen ortsansässiger Autohändler.

Aber nicht nur Schnelligkeit zählte. Hunderte Kinder, Mütter, Väter und Großeltern hatten ihre Gummienten für einen Schönheitswettbewerb kunstvoll geschmückt und verziert. Gekürt wurden die 20 schönsten Exemplare aus Kinderhand und die zehn besten Bastelwerke von Erwachsenen.

(Quelle: Landeszeitung vom 18.12.2017)

Glückliche Gesichter: Vertreter der Stadtwerke Rendsburg und der Rendsburger Lions Clubs überreichten symbolische Schecks an Mitarbeiter von vier sozialen Einrichtungen.

Foto: Stadtwerke Rendsburg

Stadtwerke Rendsburg errichten größten Eisspeicher nördlich des Kanals

Das in 2014 begonnene Quartierskonzept "Neuwerk Süd" mit dem Kreishaus und dem Uhrenblock als zentrale Wärmeabnehmer wird nun von den Stadtwerken Rendsburg realisiert. Nach intensiver technischer Prüfung und eingehender Gespräche mit dem Hersteller, der Viessmann Eis-Energiespeicher GmbH, soll die Anlage auf einer Fläche des Kreishauses zwischen dem Uhrenblock und dem Kreishaus bis zum September 2018 ihren Betrieb aufnehmen. Der Kreis begleitet dabei mit seinem Klimaschutzbeauftragten Herrn Dr. Krug maßgeblich die Planung. In einem mit Wasser gefüllten Energiespeicher mit 560 m³ Volumen soll über Wärmetauscher und unter Einbindung von Solaranlagen Wasser erwärmt und gespeichert werden. Im Winter wird dann die Wärme aus dem Wasser entzogen und zum Ende des Winters wird der Behälter mit Eis gefüllt sein. Die Energie des dann folgenden Sommers wird das Eis wieder auftauen und das Wasser dann für die nächste Heizsaison erwärmen. So lassen sich 170 to. Kohlendioxyd pro Jahr einsparen.

„Den Stadtwerken ist es gelungen, mit einem der wenigen vor der Realisierung stehenden Quatierskonzepten in Schleswig-Holstein, für Rendsburg eine besonders innovative Wärmeerzeugungsanlage realisieren zu können. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde und auch der Uhrenblock sind dabei wichtige Partner geworden um ihre Gebäude langfristig besonders ökologisch versorgen zu können", sagt Helge Spehr, Geschäftsführer der Stadtwerke Rendsburg. „Ohne einen Zuschuss aus dem Umweltministerium wäre dieses Vorhaben jedoch nicht realisierbar gewesen", betont der Geschäftsführer.

Es war bei dem Projekt Bedingung, dass die Kosten für die Wärmeerzeugung in den beiden Objekten gegenüber den heutigen Erzeugungskosten auf Erdgasbasis nicht ansteigen durften und auch langfristig stabile Wärmekosten standen im Vordergrund. Hierbei begleitete das Umwelt-Landesministerium (MELUND) mit dem Staatssekretär Herrn Goldschmidt und seinem Team das Projekt des Eisspeichers. Mit einer Förderzusage in Höhe von 200.000 € vom Land wurde daraufhin am 13.12.2017 mit dem Generalunternehmen Viessmann Eis-Energiespeicher bei den Stadtwerken der Vertrag in Höhe von rd. 1,1 Mio. € unterzeichnet.

Die Stadtwerke werden so über eine Referenzanlage verfügen, die für viele Bestands- wie auch Neubaugebäude eine besonders umweltverträgliche Wärmeversorgung ermöglicht.

 

Kontakt:

C. Kuhr, Stadtwerke Rendsburg GmbH, Tel. 04331 209103,

c.kuhr@stadtwerke-rendsburg.de

 

Vertragsunterzeichnung bei den Stadtwerken Rendsburg: v. links Heiko Lüdemann, Geschäftsführer Viessmann Eis-Energiespeicher GmbH, Helge Spehr, Geschäftsführer Stadtwerke Rendsburg GmbH