Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen Ihrer Stadtwerke. Neben verschiedenen Nachrichten erhalten Sie an dieser Stelle auch stets aktuelle Meldungen zu Störungen oder anderen versorgungsrelevanten Vorkommnissen.

 

Helge Spehr wieder zum Vorsitzenden gewählt

Die Mitglieder des VSHEW haben Helge Spehr, Geschäftsführer der Stadtwerke Rendsburg GmbH, im Rahmen der Mitgliederversammlung am 26. November 2018 erneut für zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt. „Ich freue mich über die Wiederwahl und werde mich gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen weiterhin für die Interessen unserer Mitglieder einsetzen", bedankt sich Helge Spehr für das Vertrauen. Ebenfalls wiedergewählt wurden Jens Seedorff, Geschäftsführer Stadtwerke Norderstedt, und Wolfgang Schoofs, Geschäftsführer der Schleswiger Stadtwerke. Als Nachfolger von Uwe Lamberti wurde Kay Fischer, Geschäftsführer Gemeindewerke Hohenwestedt, in den Vorstand gewählt.

Stadtwerke-Eisbahn

Stadtwerke-Eisbahn

Die Stadtwerke Rendsburg freuen sich, auch in diesem Winter die Stadtwerke-Eisbahn präsentieren zu dürfen. 
Alle Schlittschuh- und Eisstockbegeisterten können sich ab dem 26. November 2018 auf die Eisbahnsaison 2018/2019 freuen. Bis zum 6. Januar 2019 herrscht reges Treiben und rutschiges Vergnügen auf der Stadtwerke-Eisbahn. Der Weihnachtsmarkt und die festlich geschmückten Geschäfte in der Innenstadt laden ebenfalls zu einem Besuch ein. In vielen Geschäften liegen Coupons für einen vergünstigten Eintrittspreis auf der Eisbahn aus.
Die Veranstalter freuen sich, wenn die beliebte Eisbahn ebenso großen Zuspruch und zahlreiche Besucher erhält, wie in den vergangenen Jahren.
Die Stadtwerke Rendsburg wünschen allen Schlittschuhläufern und Teilnehmern beim Eisstockschießen viel Spaß und Erfolg. Informationen zu den Öffnungszeiten und zu den Eintrittspreisen entnehmen Sie bitte der Homepage www.rendsburger-eisbahn.de.

Klausurtagung der Aufsichtsräte

Klausurtagung der Aufsichtsräte

 

Ergebnisse zu der gemeinsamen Klausurtagung der Aufsichtsräte der Stadtwerke Eckernförde, Rendsburg und Schleswig am 9.11.18

 

Rendsburg, 14. November 2018 |
Die Stadtwerke in Eckernförde, Rendsburg und Schleswig wollen die laufenden Kooperationsgespräche zur Bildung einer Unternehmensallianz gemeinsam fortführen und im kommenden Jahr abschließen. Darauf haben sich ohne Gegenstimmen die Mitglieder der Aufsichtsräte der drei kommunalen Unternehmen und die Vorsitzenden der Ratsversammlungen und ihrer Fraktionen in einer gemeinsamen Klausur am vergangenen Freitag verständigt. Sie folgten damit einer Empfehlung der Bürgermeister der drei Städte sowie der Geschäftsführer und der Betriebsratsvorsitzenden aller beteiligten Stadtwerke.

Während die Werke aus Rendsburg und Schleswig schon seit zwei Jahren ihren Plan für eine Kooperation in einer gemeinsamen Gesellschaft vorantreiben, hatten die Stadtwerke Eckernförde sich in diesem Jahr dazu entschieden, weil sie nach intensiver Prüfung auch für sich klare Vorteile durch eine Stadtwerkeallianz festgestellt hatten. „Wir sehen eine gute Chance, die Leistungsfähigkeit und Ertragskraft unserer Stadtwerke durch eine enge Form der Kooperation mit den Nachbarunternehmen zu steigern", erläuterte Eckernfördes Bürgermeister Jörg Sibbel den über 70 Teilnehmern der Klausur das Interesse seiner Stadt an einer Mitwirkung. In einer gemeinsamen Unternehmensallianz ließen sich Aufgaben und Arbeitsprozesse kostensparend zusammenführen, ohne dass die beteiligten Stadtwerke ihre Eigenständigkeit aufgäben. Am Kooperationsmodell der Nachbarn aus Rendsburg und Schleswig überzeuge zudem, dass „über Investitionsplanung und Gewinnverwendung weiter allein von den gewählten Ratsmitgliedern der einzelnen Stadt entschieden" werde. Die Kooperationspläne sehen vor, dass die beteiligten Stadtwerke eine gemeinsame Gesellschaft für die Führung ihrer Betriebe gründen, die Unternehmen und ihr Anlagevermögen aber in der Entscheidungskompetenz der jeweiligen Städte bleiben.

Die Bürgermeister von Rendsburg und Schleswig, Pierre Gilgenast und Dr. Arthur Christiansen, begrüßen die geplante Erweiterung der Stadtwerkeallianz auf nunmehr drei Partner. „Wenn wir auch künftig verantwortlich Daseinsvorsorge betreiben und hochwertige Infrastruktur nachhaltig sichern wollen, brauchen wir in der kommunalen Familie mehr Kooperationsbereitschaft" so Gilgenast, der aber auch feststellte, dass diese Erkenntnis zwar weit verbreitet sein, aber „noch viel zu wenig danach gehandelt" werde. So wie er hatte auch sein Schleswiger Kollege Christiansen von Anfang an die Absicht der Geschäftsführer ihrer Stadtwerke unterstützt, eine sehr weitreichende Form der Kooperation vorzubereiten.

Im Zuge der Energiewende rechnet die Energiewirtschaft mit rückläufigen Umsätzen im Strom- und Gasmarkt. Wichtigstes Ziel der kommunalen Unternehmen müsse es aber bleiben, den Bürgerinnen und Bürgern gleichbleibend gute Leistungen zu bieten und dabei weiter solide Ergebnisse vorzulegen, so die gemeinsame Zielvorgabe der Bürgermeister an die Geschäftsführer der drei Stadtwerke, Wolfgang Schoofs (Schleswiger Stadtwerke), Helge Spehr (Stadtwerke Rendsburg) und Dietmar Steffens (Stadtwerke Eckernförde). Deshalb solle es darum gehen, Aufgaben, die in den drei Unternehmen identisch oder ähnlich anfielen, gemeinsam kostengünstiger zu erledigen, und neue Geschäftsfelder im Bereich der Energiedienstleistungen und der Telekommunikation vereint zu bearbeiten.

Von der organisatorischen Zusammenfassung aller betrieblichen Aufgaben in einer gemeinsamen Gesellschaft wird eine erhebliche Reduzierung gleichartigen Arbeitsaufwands erwartet. Zugleich soll die größere Kundenbasis den Ausbau zukunftsträchtiger Aktivitäten in neuen Geschäftsbereichen wie z. B. Energie- und Infrastrukturdienstleistungen erleichtern. Die Energiemarktregulierung und der immer intensivere Wettbewerb verlangen den kommunalen Unternehmen Kostendisziplin ebenso ab wie die Bereitschaft, mit neuen Angeboten um Kunden zu werben.

Deshalb finden die Pläne der Unternehmensleiter auch die Unterstützung der Betriebsratsvorsitzenden. „Uns ist klar, dass bei einer Verwirklichung der Pläne in den kommenden Jahren nicht jede frei werdende Stelle wiederbesetzt werden würde, aber im Vordergrund stehen die langfristige Standsicherheit unserer Unternehmen und eine feste Arbeitsplatzgarantie für die Beschäftigten", so Falk Grabowski, Vorsitzender des Eckernförder Betriebsrates stellvertretend für seine Kollegen Jürgen Augustin (Schleswig) und Peer Haderup (Rendsburg). Bei den versammelten Aufsichtsratsmitgliedern fanden sie zugleich Unterstützung für ihre Forderung, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Kooperationsgesellschaft den gleichen tarifvertraglichen Schutz ihrer Arbeits- und Anstellungsbedingungen finden müssten wie bisher. Tatsächlich wollen die beteiligten Städte den Beschäftigten ihrer Stadtwerke uneingeschränkte Arbeitsplatzsicherheit zusichern, auch wenn diese nach dem Kooperationsplan künftig im Anstellungsverhältnis einer gemeinsamen Tochtergesellschaft stünden. Ebenso ist die volle Gewährleistung bestehender tarifvertraglicher Arbeitsbedingungen fester Bestandteil der Kooperationspläne.

Die Realisierung der Stadtwerkeallianz hängt nun vom erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zwischen den drei beteiligten Unternehmen und ihren Gesellschaftern, den Städten Eckernförde, Rendsburg und Schleswig ab. Ein definitives Ergebnis ist nicht vor Mitte 2019 zu erwarten, da viele, z. T. komplizierte Details noch offen sind. Die Aufsichtsräte erwarten entscheidungsreife Beschlussunterlagen bis zum Herbst, die dann noch im Jahr 2019 von den Ratsversammlungen aller beteiligten Städte so rechtzeitig befasst werden können, dass die Gründung der gemeinsamen Kooperationsgesellschaft zum 1. Januar 2020 erfolgen kann.

Mehr Infos:

Web: www.stadtwerke-rendsburg.de
E-Mail: info@stadtwerke-rendsburg.de
Tel.: (04331) 209-0

Stadtwerke Rendsburg warnen vor aggressiven Haustürgeschäften

Die Stadtwerke Rendsburg GmbH warnt aktuell vor Personen, die sich unberechtigterweise als Mitarbeiter oder Vertreter der Stadtwerke Rendsburg ausgeben.

Derzeit häufen sich die Hinweise, dass in diesen Tagen bei den Kunden der Stadtwerke vermehrt unseriöse Haustürgeschäfte erfolgen, bei denen versucht wird, Strom- und Erdgaslieferverträge zu verkaufen oder persönliche Kundendaten zu erhalten, wie Zählernummern oder Rechnungen.

"Wir als Stadtwerke Rendsburg haben nichts mit anderen Unternehmen zu tun, die sich mit Stadtwerke Energie oder dergleichen an der Haustür ausgeben und uns damit in Verbindung bringen" sagt Kenneth Clausen, Vertriebsleiter bei den Stadtwerken Rendsburg.

Wie bei allen Haustürgeschäften gilt auch hier besondere Vorsicht. Wurden Daten genannt oder ein Vertrag unterschrieben, sollte sofort ein Widerruf gestartet werden. "Wir unterstützen bei der Ausübung des Widerrufrechts und regeln alles Weitere, damit unser Kunde aus der ungewollten Falle wieder rauskommt", so Clausen.

Die Mitarbeiter/innen der Stadtwerke Rendsburg im Außendienst können sich immer ausweisen. Falls sich fremde Türwerber als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben, bitten die Stadtwerke Rendsburg um Information unter Telefon 04331/209-0.